Ein Konzept von Dr. A. Wolkenhauer (17.01.2021)

Kurz erklärt

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Pro / Contra

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Gegenargumente / Vorurteile

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Die Idee

Digitalisierung , Moderner Unterricht, Schule 4.0, Medienkonzepte … sind Begriffe, denen man im Bildungsbereich derzeit häufig begegnet. Dennoch ist der Einsatz digitaler Geräte und Medien im normalen, täglichen Unterricht noch lange nicht Standard.

Obwohl die Klassenzimmer mit moderner Digitaltechnik wie Beamer, Smartboard, Dokumentenkamera, etc. immer besser ausgestattet sind, ist deren Einsatz im Unterricht nicht selbstverständlich. Diese Geräte, mit all ihren flexiblen Einsatzmöglichkeiten, digitalisieren und modernisieren den Unterricht, was unbedingt zu begrüßen ist.

Dennoch… bei den Lernenden (Schülerinnen/ Schüler, Auszubildende) führen diese Geräte zu keiner Digitalisierung ihrer Unterrichtsaktivitäten.

Und genau das wollte ich ändern.

Ich wollte ein Konzept, bei dem die Lehrenden und die Lernenden vollständig digital Arbeiten und damit Zugriff auf die vielfältigen Möglichkeiten dieser Technik haben. Ich möchte, dass die Lernenden durchgängig digital arbeiten und digitale Endgeräte als “normales” Werkzeug warnehmen. Denn nur wenn ich regelmäßig an und mit digitalen Endgeäte arbeite, erlerne ich deren Umgang und erlange kompetente Selbssicherheit.

Ich wollte ein Konzept mit dem ich meinen gesamten Unterricht vollständig digtailisiern kann, ohne Austattung oder Infrastruktur der Schule  zu benötigen oder zu benutzen. Ich brauchte ein Konzept, dass ohne schulisches W-LAN und ohne Internetzugung und ohne Kosten auf Schulseite und Schülerseite funktioniert und konform mit Datenschutz und Urheberrecht ist.

Ich wollte ein unkompliziertes und technisch zuverlässiges Konzept, das sich meinem Stil zu unterrichten anpasst, das ich vollständig kontrolliere und mir weder Anpassung noch Abhängigkeit abverlangt.

Ich wollte ein Konzept bei dem nicht der Zwang nach einem “großen”, “besonderen” pödagogischen oder didaktischen Plans prägend im Vordergrund steht – nach dem Motto “Digitalisierung ja, aber nicht zum Selbszweck”. Warum sollte ich nicht meinen “ganz normalen” Unterricht machen – aber eben digital? Ich will die Digitaltechnik mit Smartphone, Tablet, PC … nutzen, so wie es im privaten und beruflichem Umfeld seit Jahrzenten eine Selbstverständlichkeit ist – ohne mich rechtfertigen zu müssen.

Ich will zeitgemäß unterrichten!

Und das geht mit Mobile-Teaching!

Mit Mobile-Teaching kann ich als Lehrer meinen gesamten Unterricht digital organisieren und durchführen und auch die Lernenden können durchgehend digital arbeiten. Video

Und das Beste daran:

Das alles geht ohne zusätzliche Arbeit und Mehraufwand:
Die Lehrkraft muss lediglich die – ohnehin digital erstellten – Arbeitsblätter als PDF speichern, statt als Kopiervorlage auf Papier auszudrucken!


Dr. Arndt Wolkenhauer


Distanzunterricht

Erfahrungen zum Distanzunterricht – 20.01.2021

PDF als Tafel ...

Die digitalen Arbeitsblätter als PDF, egal ob mit Formularfeldern oder interaktivem Inhalt oder ohne, sind nicht nur für den Präsenzunterricht, sondern auch hervorragend für den Distanzunterricht geeignet.

Somit kann eine PDF-Datei:

  • unausgefüllt als Arbeitsblatt von den Lernenden genutzt werden
  • ausgefüllt als Löser von den Lehrenden genutzt werden
  • als Arbeits-/Diskussionsgrundlage in einer Viedeokonferenz im Distanzlernen genutzt werden

Für eine Videokonferenz kann man das PDF-Arbeitsblatt z.B. in Xodo, Adobe, …. oder im Browser wie Edge öffnen. Dieses Programm oder Browser-Fenster kann anschließend in der Videokonferenz geteilt/veröffentlicht werden. Bei Verwendung eines Programms, welches die PDF-Bearbeitung ermöglicht (wie die zuvor genannten), kann auf/im PDF geschrieben, ergänzt, ausgefüllt, usw…. werden. Somit ist das Arbeitsblatt bzw. das Thema / die Aufgabe für alle sichtbar, kann diskutiert und gelöst werden.

Hat man ein Tablet mit Stift zur Verfügung kann auf/im PDF wie an der Tafel geschrieben, gerechnet, usw. werden – ein Top Tafelersatz!

Ich füge dazu gerne leere (Zwischen-)Seiten in die PDF´s ein, und erzeuge mir so bei Bedarf Platz und weißen Hintergrund als Tafel. (Seiten einfügen wird z.B. von Xodo unterstützt).

Damit die Lernenden bei der Verwendung und Präsentation der ausgefüllten PDF die Lösungen nicht sehen, und ich die Möglichkeit habe die Lösung mit den Lernenden zu erarbeiten, diskutieren oder erfragen, hat sich folgende Methode bewährt:
Ich verdecke die Lösungen/Musterantworten mit “Rechtecken”, die ich dann im Unterricht entferne, um die korrekte Lösung zu präsentieren. Zu den Rechtecken kann man versteckte Notizen erzeugen, in die ich Hinweise für mich schreibe, z.B. Buchseiten, Webseiten, Zusatzinformationen oder sonstiges…. all das, was früher in meinen Papierunterlagen als Notiz für mich stand.
Und diese ausgefüllten und lösungsverdeckten PDF-Arbeitsblätter nutze ich sowohl im Präsenz- als auch im Distanzunterricht (per Beamer an die Wand projeziert oder geteilt in der Videokonferenz). Siehe Screenshots

Wird ein Rechteck in Xodo ausgewählt öffnet sich ein kleines Menü
"View Note" zeigt die erstellte Notiz

In der Regel nutze ich die Zeit in der die Lernenden die Arbeitsblätter bearbeiten, um mir die Lösungen und Notizen anzuschauen und um etwaige andere Medien wie Buchseiten, Webseiten, Videos, … vorzubereiten.

Meine Kollegen bevorzugen es, die unausgefüllten Arbeitsblätter in “Echtzeit” gemeinsam mit der Klasse auszufüllen…. ganz wie man mag.

Der Unterricht

Distanzunterricht ist nicht schlechter als Präsenzunterricht – er ist anders!

Es gibt sicherlich Dinge, die in Distanz nicht oder nur eingeschränkt durchgeführt werden können – natürlich! Dafür gibt es aber auch Dinge, die in Distanz vorteilhaft sind, z.B. das “echte” und regelmäßige Arbeiten am EDV-System, Stärkung der Eigenverantwortung und Selbstständigkeit, …

Mein Unterricht profitiert in Teilen sogar durch Distanz:

  • Ich plane meinen Distanzunterricht sorgfältiger als Präsenzunterricht. Das liegt daran, dass ich die Lernplattform vorbereiten muss  und auch meine Rechner von denen aus ich den Unterricht durchführe.
  • Durch die intensivere Planung bin ich besser vorbereitet, auch inhaltlich, da ich unvorhergesehene Situationen vermeiden möchte. Dadurch kann ich mich besser auf die Technik und deren Bedienung konzentrieren.
  • Die Lernenden sind über den Verlauf und Inhalt des Unterrichtes informiert, Tage bevor dieser statt findet. So könn(t)en sie sich vorbereiten, AB herunterladen, usw… (siehe Screenshot)
  • Durch den Einsatz und das Arbeiten mit digitalen Endgeräten kann ich im Unterricht deutlich mehr digitale Medien (Webseiten, Videos,…) nutzen als das klassisch und in der Schule möglich ist.
  • Um die Lernenden auch in Distanz zum Lernen und Arbeiten zu animieren, spreche ich z.B. bei Lösungsbesprechungen alle ohne Ankündigung nacheinander an und notiere mir direkt Noten dazu. D.h., ich habe jetzt mehr und regelmäßigere mündliche Noten, und das von allen Lernenden, denn in Präsenz sammelten bei mir vorrangig sich meldende Lernende mündliche Noten.
Moodle_Buero

Was geht noch ?

An meiner Schule wird als LMS (LernManagementSystem) Moodle verwendet. Dieses bietet mehrere Möglichkeiten in einer Software (das kann nicht nur Moodle… das können ander LMS auch, auch spezielle Software ist für diverse Aufgaben erhältlich).

Ich verwende momentan u.a. folgende organisatorische Funktionen:

  • Anwesenheit erfassen (selbstständig durch die SuS)
  • Lehrbericht führen
  • Entschuldigungen einsammeln
  • Notenverwaltung (alle bewerteten Leistungen werden in Moodle dokumentiert)

Die SuS haben dabei vollen Zugriff auf alle Eintragungen und sehen so jederzeit ihr Anwesenheits-/Fehlzeiten und Unterrichtsinhalte. Entschuldigungen werden als Photo schnell und einfach mit dem Smartphone hochgeladen. Alle Noten (KA, Tests,  mündlich, Präsentationen,…) der einzelnen Fächer geben jederzeit einen Einblick in die Leistungsbewertung. D.h., die SuS sehen jederzeit ihre aktuellen Zeugnisnoten. Diese Transparenz kann auch von Erziehungsberechtigten oder Betrieben genutz werden und reduziert unerwartete “Überraschungen”.

Klassenmanagement

Fazit

Dadurch, dass ich die PDF-Dateien sowohl im Präsenz- als auch im Distanzunterricht einsetzen kann, sind diese flexibel nutzbar und die investierte Zeit lohnt sich. Denn, der Distanzunterricht muss nicht extra, bzw. mit zusätzlichem Material und Aufwand vorbereitet werden – ein schnelles “umschalten” von Präsenz auf Distanz ist möglich.

Die vielen Zusatzfunktionen eines LMS (z.B. Moodle) wie Anwesenheit, Lehrbericht, Notenverwaltung, Unterrichtsplanung, Datei-Bereitstellung, E-Mail Kontakte, digitale KA, …, …, …., …. nehmen mir viel Arbeit ab und ermöglichen eine hohe Transparenz für SuS/Eltern/Betriebe.

Erfahrungsbericht

20.06.2020

Nach ca. 9 Monaten Unterricht nach Mobile-Teaching (SJ 19/20) möchte ich kurz meine Erfahrungen und Eindrücke schildern.

Ich – der Lehrende

Eins vorweg: Ich möchte nicht mehr anders unterrichten!

Ich glaube, dass mir gerade die Einfachheit dieses Konzeptes gefällt. Denn im Kern besteht Mobile-Teaching lediglich aus der Verwendung von PDF Formularen. Aber gerade diese “Schlankheit” ermöglicht es mir meinen bisherigen Unterricht weiter zu verwenden und dennoch, wie selbstverständlich an und mit digitalen Endgeräten zu arbeiten.
Und das ohne Nutzung von Infrastruktur oder Technik der Schule … Ohne W-LAN … Ohne Internet ….Ohne Investitionskosten …. Ohne Kosten auf Schülerseite !!!

Zumindest ICH, habe in Mobile-Teaching das zu mir passende digitale Konzept gefunden. Ich kann geplant und ungeplant, völlig flexibel auf alle Möglichkeiten, die digitale Endgerät wie Smartphone und Tablet mitbringen, zugreifen und diese in den Unterricht integrieren.

Die erstellten Arbeitsblätter (PDF-Formulare) lassen sich problemlos in andere Plattformen (LMS – Learning Management System) integrieren (IServ, NBC, Moodle, …) und haben sich als besonders praktisch und geeignet für das Distanzlernen (HomeSchooling) erwiesen, da diese nicht ausgedruckt werden müssen, sondern direkt am digitalen Endgerät bearbeitet werden können. Und das unabhängig vom verwendetem Endgerät wie Smartphone, Tablet, Notebook, Desktop-PC, …. und unabhängig vom verwendetem Betriebssystem wie Android, iOS, Windows, Mac OS, Linux …
Besonders interessant ist die Möglichkeit die PDF-Formulare auch mit interaktiven Inhalten auszustatten und so den Unterricht noch “lebendiger” zu gestalten und den Lernenden noch eigenständigeres Arbeiten zu ermöglichen. Dabei können Videos und Audioinhalte integriert werden, Buttons zum Drucken, als E-Mail senden oder zurücksetzen des Formulars und auch automatische Berechnungen und Kontrolle der Lösungen können realisiert werden (Beispiel Interaktives Arbeitsblatt – mit Xodo oder Adobe Acrobat öffnen).

Die Arbeitsblätter -meine Arbeitsblätter- bleiben bei mir. Ich möchte derzeit meine Arbeitsblätter noch nicht auf/über andere Plattformen wie z.B. das bei uns verwendete LMS (Moodle) erstellen. Da die digitalen Strukturen sich gerade erst entwickeln, geben mir die flexibel einsetzbaren PDF-Formulare derzeit mehr “Sicherheit” für die Zukunft.

Mit dem Konzept BYOD hatte ich keine Probleme. Ich habe ca. 10 Klassen und ca.150 Lernende digital unterrichtet, und es gab nicht einen einzigen Lernenden, der kein geeignetes Smartphone besaß. Alle Schüler arbeiten mit ihren Smartphones. Einige beginnen derzeit sich Bluetooth-Tastaturen anzuschaffen, um besser schreiben zu können. Andere erscheinen in der Schule mit Tablet.

Ich war noch nie so entspannt!
Wenn ich nach Hause komme, brauche ich meine Unterrichtsmaterialien nicht mehr “zurück ordnen”. Ich brauche mir keine Gedanken darüber machen, welche Fächer oder Klassen ich morgen unterrichte, um die Materialien aus meinen Ordnern auszuheften und in mein Rucksack zu packen, denn ich habe meinen gesamten Unterricht, Bücher, Videos, … samt Planung/Ablauf auf meinem Smartphone immer dabei. Ich fertige keine Kopien mehr an, brauche also nicht an den Kopierern zu warten oder das Kopieren im Vorfeld zu planen. Arbeitsblätter, die ich für nicht anwesende Lernende zum späteren Aushändigen verwahre, gibt es nicht mehr. Ich starte ohne Sorge in den Unterrichtstag und beende diesen auch so.

In der gesamten Zeit funktionierte die “Technik” zuverlässig. Das betrifft mein Smartphone, den mobilen W-LAN Router, das Verteilen der Arbeitsblätter, deren Bearbeitung, “Spiegeln” des Displays meines Smartphones am Smartboard,… – ich sehe die Unabhängigkeit von der Infrastruktur der Schule als Vorteil, und hätte dennoch die Möglichkeit diese einzubinden, bzw. zu nutzen (W-LAN, www, …).
Auch mit den vielen verschieden Endgeräten der Lernenden gibt es keine “unlösbaren” Probleme. Im Gegenteil: Der Großteil der Probleme sind auf “Fehler”/”Fehlbedienung” der Lernenden zurückzuführen und bei diesen helfen und Unterstützen sich die Lernenden gegenseitig, bzw. suchen und finden geeignete Lösungen….und genau das will ich doch! “Probleme”, oder das etwas “nicht so funktioniert wie es sollte” kennen wir alle – das gehört zur EDV bzw. Digitaltechnik dazu. Um so wichtiger ist, dass sich die Lernenden daran “gewöhnen” und nicht entmutigt aufgeben, sondern geeignete Lösungsstrategien entwickeln und im Umgang mit digitalen Geräten an Sicherheit gewinnen.

Das direkte Verteilen der Ab´s über den eigenen W-LAN-Router kann Verletzungen des Urheberrechtes vermeiden. Nach diesem dürfen kopierte Inhalte aus Schulbüchern nicht Online verfügbar gemacht werden, wie das z.B. bei LMS wie IServ, Moodle, … der Fall wäre. Ein weiterer Vorteil bei der Verwendung des mobilen W-LAN-Routers sehe ich in der Tatsache, dass das W-LAN-Signal örtlich und zeitlich stark begrenzt zur Verfügung gestellt wird, eine dauerhafte Ausleuchtung des Gebäudes entfällt.

Ich habe nun auch damit begonnen meine Klassenarbeiten digital zu schreiben (online über Moodle). Das klappt hervorragend! Die Erstellung der Klassenarbeiten ist zwar aufwändiger, aber dafür reduziert sich die Korrekturzeit, sodass sich der Mehraufwand nach 2-3 Arbeiten auszahlt. Auch die Möglichkeit häufiger zu Beginn einer Unterrichtsstunde einen kurzen unangekündigten Test über die letzten 2 oder 3 Stunden zu schreiben reizt mich sehr, da die verwendeten Fragen die Grundlage für die spätere Klassenarbeit bilden können, ich diese also nicht vollständig anfertigen muss, ich viele “kleine” Noten erzeuge, und das wichtigste: die Lernenden zum regelmäßigen Wiederhohlen des Unterrichtsstoffes “motiviere”, und das kommt meinem Unterrichtsverlauf und deren Wissensstand zugute.
Und Eines kann ich ganz sicher sagen: Die Klassenarbeiten werden dadurch nicht “leichter”! Ich kombiniere vorrangig folgende Fragetypen: Single Choice, Multiple Choice, Lückentexte, Zahlenfelder für Rechnungen. Bei allen Rechenaufgaben werden Zahlenwerte und zugehörige Lösungen bei jedem Durchlauf einer Arbeit neu berechnet. Alle Lernenden erhalten die Aufgaben in unterschiedlicher Reihenfolge. Auch die Lösungen erscheinen stets in unterschiedlicher Reihenfolge.
Ich bin begeistert!

Ich führe jede einzelne Unterrichtsstunde digital und fertige nahezu keine Papier-Kopie mehr an – Ich bin sehr zufrieden.

Die Lernenden

Es gibt Unterschiede zwischen den Klassen.
In manchen Klassen ist die Zustimmung bzw. Ablehnung zum digitalen Unterricht größer – in anderen geringer. Dennoch überwiegt die Zustimmung und im Laufe der Zeit konnte ich beobachten, dass auch Lernende, die zuvor keine Gelegenheit ausließen ihren Wunsch nach Papier zum Ausdruck zu bringen, sich mehr und mehr auf den digitalen Unterricht einlassen. Das betrifft natürlich nicht alle … das wird es sicherlich auch nie.

Die Schule – Kollegen/innen

Ich habe mit vielen Kollegen/innen Gespräche über Mobile-Teaching und meinen Erfahrungen geführt. Der Großteil meiner Kollegen/innen sieht das Konzept eher kritisch und reagiert zögernd, was, zumindest basierend auf meinen Gesprächen, vorrangig mit dem Konzept BYOD und dem kleinen Display des Smartphones begründet wird. Die Idee der PDF-Formulare wurde von meinen Kollegen/innen aufgegriffen und wird für die Bereitstellung von Arbeitsblättern/Unterrichtsmaterialien in unserem LMS genutzt.

Medienkonzept

Auf Grundlage der Erfahrungen mit Mobile-Teaching und der Corona-Krise im Jahr 2020 entwickelte ich ein digitales Unterrichtskonzept bzw. Medienkonzept. Dieses digitale Unterrichtskonzept basiert auf Mobile-Teaching, digitalisiert den Unterricht, ermöglicht das Distanzlernen und ist einfach und kostengünstig umsetzbar.

Danke